DER KULT

3. DER KULT

Bereits dreieinhalb Jahre nach P. Leopolds Ableben, im Jahr 1946, wurde der bischöfliche Informationsprozess eingeleitet. Am 1. März 1974 wurde das Dekret zum heroischen Tugendgrad erlassen, am 12. Februar 1976 folgte das Dekret zum Nachweis der Wunder.

Papst Paul VI. sprach P. Leopold am 2. Mai 1976 in Rom selig. Nur sieben Jahre später, am 16. Oktober 1983, wurde er von Papst Johannes Paul II. ebenfalls in Rom heiliggesprochen. Dieser nannte ihn ein Vorbild für alle Beichtväter.

Die Gläubigen beten noch immer in der Kapelle neben der Kapuzinerkirche in Padua, die ihm gewidmet ist und wo seit 1963 seine Überreste begraben liegen. Sein Grab, zusammen mit dem kleinen Beichtzimmer, das – wie Leopold es vorausgesehen hatte – die Bombardierungen des Zweiten Weltkrieges, die 1944 die Klosterkirche zerstörten, überlebte, sind zu einem Wallfahrtsort geworden. Der wohl berühmteste Wallfahrer war Papst Johannes Paul II. selbst, am Nachmittag des 12. Septembers 1982 im Zuge des pastoralen Besuches der Stadt Padua. Er besuchte die Dienstorte des Leopold Mandić und verweilte lange im Gebet vor dem Grab des Heiligen.

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